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Nachtragsbericht

Durch die Platzierung der zweiten und letzten Tranche der im Dezember 2006 gestarteten Kapitalerhöhung in der Höhe von weiteren EUR 125 Mio. kam es nach dem Bilanzstichtag zu einer Veränderung in der Eigentümerstruktur der Hypo Alpe-Adria- Bank International AG. Im Zuge dieses zweiten Schrittes zeichnete die Gruppe aus österreichischen, deutschen und internationalen Investoren unter der Führung der Vermögensverwaltungsgesellschaft Berlin & Co Capital S.à.r.l insgesamt 220.395 Aktien und erhöhte damit ihren Anteil an der Hypo Alpe-Adria-Bank International AG von 4,76 % auf 9,09 %. Die übrigen Aktionäre verzichteten auf die Ausübung ihrer Bezugsrechte und hielten damit zum 2. März 2007 44,91 % (Kärntner Landesund Hypothekenbank-Holding), 41,45 % (Hypo-Bank Burgenland AG – Konzerngesellschaft der Grazer Wechselseitige Versicherung AG) bzw. 4,55 % (Hypo Alpe Adria Mitarbeiter Privatstiftung) der Anteile. Der Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung dient der weiteren Expansion.
     In Übereinstimmung mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen setzte sich die Dynamik der Geschäftsentwicklung auch in den ersten Monaten des Jahres 2007 planmäßig fort. So nahm die Hypo Group Alpe Adria Anfang 2007 mit einer neu gegründeten Leasing-Gesellschaft ihre operative Geschäftstätigkeit in Mazedonien auf.